
Heimlich und hastig entrinnt uns unbemerkt flüchtig
das Leben – schneller ist nichts als die Jahre.
Wir aber dachten,
es wäre noch so viel Zeit.
Ovid
In großer Trauer gedenken wir
unserem langjährigen und viel zu früh verstorbenen Mitarbeiter
Die SALEG-Unternehmensgruppe verliert mit Martin Stein einen leidenschaftlichen Stadtplaner, der mit ganzem Herzen, hohem Verantwortungsbewusstsein und einem klaren Blick weit über das Fachliche hinaus für die SALEG und in Sachsen-Anhalt wirkte. Er war uns kreativer Förderer, kluger Ratgeber und konstruktiver Kritiker, ein unschätzbar wertvoller Wissens- und Erfahrungsträger, der Menschen verstand und verband. Er genoss hohe Achtung und große Wertschätzung bei allen, die mit ihm zusammenarbeiten, Projekte entwickeln und Ideen umsetzen durften. Sein Denken und Wirken hinterlassen bleibende Spuren.
Martin Stein wird uns fehlen.
Wir nehmen Abschied in großer Dankbarkeit und höchstem Respekt.
Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.
Im Namen der SALEG-Unternehmensgruppe
Rüdiger Malter
Vorsitzender des Aufsichtsrates
Dr. Mario Kremling
SALEG-Geschäftsführer
Katrin Brauns
Betriebsratsvorsitzende

Die Lutherstadt Wittenberg setzt ihren Weg einer nachhaltigen Stadtentwicklung konsequent fort. Aufbauend auf dem „Integrierten Stadtentwicklungskonzept 2030+“ (ISEK) rücken nun die angrenzenden Quartiere der Altstadt verstärkt in den Fokus. Die SALEG bringt hierbei ihre fachliche Expertise ein, da unser Team bereits im Rahmen des ISEK 2030+ den zentralen Fachbaustein „Städtebauliches Entwicklungskonzept“ für die historische Altstadt verantwortete. Das neue Integrierte Handlungskonzept (IHEK) für das Gebiet „Kuhlache“ – künftig bekannt als „Uferpark“ – entsteht dabei als konsequente Teilfortschreibung des bestehenden ISEK 2030+ und sichert so die planerische Kontinuität für die Stadt.
Der Schwerpunkt dieser Teilfortschreibung liegt auf dem Gebiet der „Kuhlache“, das im Jahr 2028 einer der zentralen Schauplätze der Landesgartenschau (LAGA) sein wird. Das von uns zu erarbeitende Konzept schafft die strategische Grundlage, um die Impulse der LAGA nachhaltig im Stadtgefüge zu verankern. Städtebaulich liegt eine besondere Herausforderung in der komplexen Wegebeziehung des Gebiets, welches den Hauptbahnhof mit den künftigen Ausstellungsflächen und den Elbauen verbindet.
Neben der fachlichen Analyse setzt die SALEG bei diesem Projekt auf zeitgemäße Methoden der Bürgerbeteiligung. Über das offizielle Beteiligungsportal des Landes Sachsen-Anhalt konzipieren wir derzeit interaktive Formate, um die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in den Prozess einzubinden und die Planung von Anfang an transparent zu gestalten. Die SALEG freut sich darauf, die städtebauliche Vision für Wittenberg als erfahrener Partner weiter zu konkretisieren und die LAGA 2028 als Motor für eine grüne und lebenswerte Stadtentwicklung am Fluss zu nutzen.
Über 90 Gäste kamen am 11. Dezember im Magdeburger Gesellschaftshaus zur 23. Städtenetzkonferenz des Kompetenzzentrum Stadtumbau zusammen. Unter dem Motto „Digitale Stadtentwicklung und Smart City: Gemeinsam die digitale Zukunft bauen“ stand die gemeinsame Landesinitiative "Smart Cities/Smart Region" des Ministeriums für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt (MID) und des Kompetenzzentrums im Fokus. Die zentrale Botschaft: Smart City in Sachsen-Anhalt ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern gelebte Praxis.
Ministerin Dr. Lydia Hüskens zeigte eindrucksvoll, wie weit Sachsen-Anhalt in den vergangenen vier Jahren in der Digitalisierung vorangekommen ist – und nun teils bundesweit führend ist. Ihr Appell: Mut zur Umsetzung und eine offene Fehlerkultur. Digitalisierung sei ein Werkzeug für lebenswerte Kommunen – und werde von Menschen gestaltet, nicht von Technik allein.
Wichtige Erkenntnisse und strategische Perspektiven lieferten zudem CDO Tobias Krüger und Marco Brunzel: Sie ordneten die Genese und den Status der Landesinitiative ein und zeigten auf, wie Verwaltungsmodernisierung und digitale Transformation erfolgreich gestaltet werden können.
Herzstück der Konferenz waren die Ergebnisse der Unterarbeitsgruppen, die im Interviewformat vorgestellt wurden. Klar wurde: Mit dem Abschluss der Phase 2 der Landesinitiative soll in 2026 mit der ganz konkreten Umsetzung von Pilotprojekten begonnen werden.
Unser Geschäftsführer Dr. Mario Kremling brachte es auf den Punkt: Digitalisierung ist kein Standbild, sondern ein „Big Movie“, den wir gemeinsam drehen – und große wie kleine Kommunen führen gemeinsam Regie.
Daran knüpfte René Schernikau, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck an: Der Erfolg der Landesinitiative basiert auf Kooperation statt Einzelkampf. Wir als Kompetenzzentrum Stadtumbau in der SALEG Service freuen uns, diesen Raum für Austausch und gemeinsames Arbeiten zu bieten.
Lisa Müller und Mathias Heldt (beide MID) gaben einen starken Überblick über die Entwicklung der Förderlandschaft und den digitalen Fortschritt des Landes.
Ein herzliches Dankeschön an das Ministerium für Infrastruktur und Digitales für die kontinuierliche Unterstützung – und an alle Kommunen, die das Thema mit Leben, Ideen und Diskurs füllen.
Sie möchten Teil dieses Netzwerks werden? Wir freuen uns über jede Kommune, die Sachsen-Anhalts digitale Zukunft aktiv mitgestalten möchte. Melden Sie sich gerne bei uns.
Die Vortragsfolien finden Sie unter Veranstaltungen | Kompetenzzentrum Stadtumbau zum Download.
Am 18. November fand im Rathaussaal die zweite Bürgerwerkstatt zur Fortschreibung des Integrierten Gemeindlichen Entwicklungskonzepts (IGEK) statt. Rund 30 Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter lokaler Vereine und Einrichtungen beteiligten sich erneut aktiv am Prozess.
Zum Auftakt wurden erste Analyseergebnisse vorgestellt, darunter zentrale Befunde zu städtebaulichen Missständen und Entwicklungsbedarfen, die sich sowohl aus den fachlichen Untersuchungen als auch aus den Ergebnissen der ersten Bürgerwerkstatt ergeben hatten.
In der Bürgerwerkstatt II entwickelten die Teilnehmenden in einem offenen Arbeitsformat an drei Stationen – Historischer Ortskern, Siedlungserweiterung und Ortsteile – mögliche Maßnahmen, diskutierten diese gemeinsam und priorisierten sie anschließend. Dabei konnten sie sich mithilfe von Kartenmaterial und Luftbildaufnahmen intensiv mit den verschiedenen Teilräumen von Eckartsberga auseinandersetzen, konkrete Orte markieren und mit eigenen Ideen beschriften.
Durch die offenen Diskussionen an den Stationen wurden neben spezifischen Maßnahmen auch mehrere übergeordnete Bedarfe deutlich. Dazu zählen insbesondere der Wunsch nach mehr altersgerechtem Wohnraum, zusätzliche Angebote für Kinder und Jugendliche sowie der weitere Ausbau des Breitbandnetzes, der für alle Ortsteile als wichtig angesehen wurde.
Auf dieser Grundlage zeigten die Ergebnisse beider Bürgerwerkstätten klare inhaltliche Schwerpunkte. Viele Rückmeldungen betrafen die Entwicklung und Stärkung von Gemeinbedarfseinrichtungen, etwa soziale Angebote, Treffpunkte und Bereiche der Daseinsvorsorge. Gleichzeitig wurde ein breiter Bedarf an Verbesserungen im Bereich der Mobilität sichtbar – sowohl im Hinblick auf ein durchgängigeres Radwegenetz und notwendige Straßensanierungen als auch hinsichtlich der Entschärfung von Gefahrensituationen im Verkehrsumfeld. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Maßnahmen zur Aufwertung des Ortsbildes, sowohl im historischen Stadtkern als auch in den Ortsteilen, zum Beispiel durch die Sanierung von Gebäuden und die Aufwertung öffentlicher Räume.
Mit der Bürgerwerkstatt II wurde der Beteiligungsprozess der IGEK-Fortschreibung abgeschlossen. Die Ergebnisse fließen nun in die Fertigstellung des IGEK ein, das anschließend öffentlich ausgelegt und dem Gemeinderat zur finalen Beschlussfassung vorgelegt wird.
Die Neugestaltung des Leninplatzes (ehem. Schweinemarkt) war ein zentrales Anliegen seit Aufnahme der Gesamtmaßnahme „Könnern-Stadtkern“ in die Städtebauförderung des Landes Sachsen-Anhalt mit dem Programmjahr 1997. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass in den grundhaften Ausbau des zentralen Platzes Mittel aus verschiedenen Förderungsprogrammen – Städtebauförderung im ländlichen Bereich, Kleinere Städte und Gemeinden sowie Lebendige Zentren - mit Gesamtkosten in Höhe von rd. 2,2 Mio. € geflossen sind.
Doch zunächst mussten die Rahmenbedingungen geklärt und neu geordnet werden: Erst mit dem Erwerb von zwei Grundstücken im Norden des Platzes und dem Rückbau der sich hier befindlichen Ruinen lagen die Voraussetzungen für den Beginn des umfangreichen Vorhabens im Jahr 2014 vor. Gebaut wurde dann „rückwärts“, also mit dem 5. Bauabschnitt beginnend bis zum 1. BA, der im Jahr 2024 abgeschlossen wurde. „On Top“ kam in den Jahren 2024-2025 noch die Neugestaltung des Grundstücks Friedensstraße 1 als öffentliche Grün- und Freifläche hinzu, nachdem der Stadt die Ersteigerung des ehemals bebauten Grundstücks gelungen war.
Was ist dabei herausgekommen? - Ein multifunktionaler Stadtraum, der den unterschiedlichen Ansprüchen der Einwohner und Besucher des Grundzentrums Stadt Könnern gerecht wird:
Gut gemacht!
Für den 11. Dezember 2025 lädt das Kompetenzzentrum Stadtumbau ab 12 Uhr in das Gesellschaftshaus der Landeshauptstadt Magdeburg zur nächsten Städtenetzkonferenz ein. Unter dem Titel „Smart City & Stadtentwicklung: Gemeinsam an der digitalen Zukunft bauen“ erörtern wir in spannenden Vorträgen und Diskussionen die Potenziale der Digitalisierung für eine moderne Verwaltung, eine nachhaltige Infrastruktur und die Steigerung der Lebensqualität in den Kommunen Sachsen-Anhalts. Ein Programmschwerpunkt wird dabei die Vorstellung des aktuellen Arbeitsstandes der Landesinitiative Smart Cities/Smart Region sein.
Seit Anfang 2023 hat die Landesinitiative Smart City / Smart Region zahlreiche Kommunen im Land miteinander vernetzt. In interkommunalen Workshops, Fachgruppen und Pilotansätzen wurde gemeinsam daran gearbeitet, wie Digitalisierung, Daten und digitale Werkzeuge konkret für kommunale Aufgaben nutzbar gemacht werden können – von Planungsdaten über Bürger-Apps bis hin zu digitalen Zwillingen.
Bitte melden Sie sich per formloser E-Mail an kompetenzzentrum@saleg.de oder über folgenden Link an: https://kompetenzzentrum-stadtumbau.de/anmeldung-staedtenetzkonferenz/
Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme und den weiteren Austausch.
Um – wie zu Beginn der Landesinitiative – ein aktuelles Lagebild zu erhalten, möchten wir alle Kommunen bitten, an einer kurzen interkommunalen Umfrage teilzunehmen:
Umfrage: Link zur Umfrage
Am 6. November 2025 wurde in Gröningen im Kulturhaus der STADTUMBAU AWARD Sachsen-Anhalt 2025 verliehen. Unter dem Motto „Städte gestalten – Verloren geglaubte Orte wiederbeleben“ zeichnete das Preisgericht zwei gleichberechtigte Preisträgerinnen aus: LEHM-BAU-KULTUR in der Schwemme in Halle (Saale) und das Theater im Alten Schlachthof in Naumburg (Saale).
In Halle (Saale) vereinte der Schwemme e.V. Denkmalpflege, Baukultur und gesellschaftliches Engagement. Das Projekt steht für nachhaltiges Bauen und Substanzerhalt und zeigt, wie Bürgerinnen und Bürger vergessene Orte mit neuen Ideen beleben können.
In Naumburg (Saale) wurde ein über 20 Jahre leerstehender Schlachthof zu einem lebendigen Theater umgestaltet. Mit begrenzten finanziellen Mitteln entstand ein neuer Kulturort, der Synergien schafft und einem „Lost Place“ dauerhaftes Leben einhaucht.
Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales, und Dr. Mario Kremling, Geschäftsführer des Kompetenzzentrum Stadtumbau, überreichten Auszeichnungen. Ein weiterer Höhepunkt war die Vorstellung der Publikation „stadtumbau 35“ mit Filmen und digitaler Ausstellung.
REAL & RELEVANT! Seit 2018 gibt es den STADTUMBAU AWARD Sachsen-Anhalt. Zum 35. Landesgeburtstag erscheint dazu eine crossmediale Publikation. Im Fokus: Sieger, Städte und Projekte. Mit QR-Codes zu Filmen, Posts & Reels und einer digitalen Ausstellung. Erscheinungstag: 6. November 2025.
Bis dahin schauen wir in die bisherigen neun Siegerstädte: mit einem wöchentlichen Post.
Am Donnerstag, den 6. November 2025, wird zum achten Mal der Stadtumbau AWARD Sachsen-Anhalt verliehen – eine Auszeichnung des Landes Sachsen-Anhalt für herausragende Projekte der Stadtentwicklung.
Die feierliche Preisverleihung durch die Ministerin für Infrastruktur und Digitales und den Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Stadtumbau findet ab 17:30 Uhr im Kulturhaus der Vorjahressiegerstadt Gröningen statt.
Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Motto „Städte gestalten – verloren geglaubte Orte wiederbeleben“. Die Wettbewerbsbeiträge präsentieren „Lost Places“, die durch innovative Nutzungsideen, Architektur, Kunst und städtebauliche Maßnahmen neues Leben erhalten sowie lokale Identitäten und Baukultur stärken.
Im Mai 2025 hat eine interdisziplinäre Jury den Preisträger und weitere Anerkennungen bestimmt.
Vor der Preisverleihung haben Sie die Möglichkeit, das Siegerprojekt des STADTUMBAU AWARD 2024 „Börde Campus Gröningen – Bildung macht Zukunft“ im Rahmen einer geführten Ortsbegehung näher kennenzulernen.
Im Anschluss an die Preisverleihung laden wir Sie herzlich zu einem Get-together mit regionaler Küche ein – eine gute Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken.


Das NEB_NETZWERKBÜRO beteiligt sich am Wissenschaftsmarkt zum Silbersalzfestival 2025 und macht Strukturwandel erlebbar!
Wir informieren, mit welchen Innovationen, Ideen und neuen Arbeitsfeldern die Projekte für das Neue Europäische Bauhaus den Kohleausstieg und den Strukturwandel im mitteldeutschen Revier Sachsen-Anhalt vorantreiben. Wir machen konkrete Karriere- und Zukunftsperspektiven im Mitteldeutschen Revier sichtbar. Wir gestalten besonders für Familien mit Kindern kreative Mitmachstationen in einem Erlebnisraum für die Stadtgesellschaft.
Brüssel war am 29. und 30. September 2025 Schauplatz des 2. Treffens der P2P-NEB-Community. Mit dabei: die Stabsstelle für Strukturwandel im Mitteldeutschen Revier, das NEB_NETZWERKBÜRO für die Landesinitiative #NeueBauhäusler und das NEB_PROJEKT LEHM-BAU-KULTUR des Schwemme e. V. aus Halle (Saale). Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Initiative des Neuen Europäischen Bauhauses noch stärker in die EU-Kohäsionspolitik eingebunden werden kann: also in jene Politik, die den Zusammenhalt Europas fördern und für eine harmonische Entwicklung der Gemeinschaft als Ganzes in allen Regionen sorgen soll.
Neben historischen Pflastern, auf denen sich einst die Augustinermönche bewegten, fanden die Archäologen des Landesamtes einen gut erhaltenden Flusskieselfußboden, der wahrscheinlich als Teil der Wehranlage auf die vorklösterliche Zeit verweist.
Am 4. September 2025 hat die EU-Kommissarin für Start-Ups, Forschung und Innovation, Ekaterina Sachariewa, das größte der sachsen-anhaltischen NEB_PROJEKTE, das „Reallabor ZEKIWA Zeitz (RZZ)“, auf dem innerstädtischen Areal der früheren Zeitzer Kinderwagenfabrik besucht. Die Visite war Auftakt für das Jubiläum „100 Jahre Bauhaus Dessau“ und beste Gelegenheit für die Stadt: „Zeitz zeigt Zukunft!“ Begleitet vom Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, und dem Zeitzer Oberbürgermeister, Christian Thieme, standen während des Aufenthalts in der Elsterstadt zwei Dinge auf dem Programm: der Besuch einer Ausstellung der Verbundpartner zum und über das Projekt sowie eine Gesprächsrunde zwischen Zeitzerinnen, Zeitzern und der EU-Kommissarin. Die Botschaft des Besuchs: Das Neue Europäische Bauhaus führt die historische Idee vom Bauhaus ins 21. Jahrhundert und entwickelt sie für unsere Zeit weiter!
Am 23. August 2025 wurde das Freibad Sangerhausen nach einjähriger Bauzeit wieder eröffnet. Die SALEG war im Auftrag der kommunalen Bädergesellschaft Sangerhausen mbH Projektsteuerer für das Bauvorhaben.

Gründung der SALEG Service
Die SALEG Landes- und Kommunalservice GmbH (SALEG Service) wurde Ende 2024 durch das Land Sachsen-Anhalt gegründet. Nach einer mehrmonatigen Aufbauphase treten zum 1. Mai 2025 die ersten weiteren Gesellschafter bei. Zu diesem Zeitpunkt startet auch das operative Geschäft.
Die weiteren Gesellschafter sind die Lutherstadt Wittenberg, die Stadt Schönebeck, die Stiftung Luthergedenkstätten Sachsen-Anhalt, die Mitteldeutsche Sanierungs- und Entsorgungsgesellschaft sowie die SALEG Sachsen-Anhaltische Landesentwicklungsgesellschaft.
Mit der Gründung der SALEG Service wird eine eigenständige Gesellschaft etabliert, die ihre Gesellschafter bei der Umsetzung ihrer Aufgaben operativ unterstützt. Ziel ist es, praxisnahe Dienstleistungen effizient zu organisieren und flexibel auf Anforderungen zu reagieren. Der Beitritt zur SALEG Service steht grundsätzlich allen öffentlichen Auftraggebern im Land Sachsen-Anhalt offen.